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Team Zukunft:

Die Geschäftsführung der EOS Gruppe

POSITIVES ERGEBNIS
Die Mitglieder der Geschäftsführung blicken zurück auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2016/17. Wie sie sich trotz eines schwierigen Marktumfelds behaupten konnten, verraten sie hier.

KLAUS ENGBERDING

Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe

Im Berichtsjahr 2016/17 hat der EOS Konzern ein außergewöhnlich gutes Ergebnis erzielt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) übertrifft mit 195,4 Millionen Euro den Vorjahreswert deutlich. Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, als der Wettbewerbsdruck steigt. Aufgrund der expansiven Geldpolitik drängen zahlreiche Konkurrenten mit einer hohen Kapital­verfügbarkeit auf den Markt. Dennoch haben wir uns im Geschäftsfeld Forderungskauf sehr gut behauptet. Angesichts sinkender Margen im Treuhandgeschäft wollen wir unsere Effizienz weiter steigern. Dazu bauen wir die Digitalisierung unserer Services weiter aus. Mit 90 Millionen Euro tätigen wir derzeit das höchste Investment in unsere IT-Systeme in der Geschichte der EOS Gruppe.

Damit wir die Chancen der Digitalisierung best­möglich nutzen können, benötigen wir das passende Mindset. Deswegen haben wir einen Changeprozess initiiert: Mit unserer Cultural Journey@EOS definieren wir, wie wir in Zukunft zusammen­arbeiten wollen. Indem unsere Mitarbeiter beispielsweise größere Entscheidungsspielräume erhalten, machen wir EOS schneller und effizienter. Unser Ziel ist, technologisch und mit unseren Services weiterhin führend zu sein. So möchten wir in allen etablierten Märkten eine Top-3-Position halten oder erreichen.

JUSTUS HECKING-VELTMAN

Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für Finanzen

Die hervorragende Bilanz des EOS Konzerns im Geschäftsjahr 2016/17 basiert unter anderem darauf, dass wir neue Geschäftsmodelle erschlossen haben. Beispielsweise weiten wir den Kauf notleidender immobilienbesicherter Forderungen und den Erwerb restrukturierungsfähiger Immobilien zunehmend aus. Dabei profitieren wir von dem Know-how, das wir in Deutschland seit langem aufgebaut haben. Erfreulicherweise haben wir das Investitionsvolumen in Forderungskäufe im zurückliegenden Geschäftsjahr noch einmal spürbar steigern können.

Daneben haben wir die Produktivität unserer Inkassoprozesse erneut verbessert. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Deshalb setzen wir künftig noch stärker als bisher auf die datengetriebene Steuerung von Inkassoabläufen. Natürlich legen wir dabei besonderes Augenmerk auf Datensicherheit und -schutz. So steigern wir unsere Effizienz, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft.

ANDREAS KROPP

Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für Deutschland

In Deutschland haben wir unsere Erwartungen im Geschäftsjahr 2016/17 klar übertroffen. So stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent an und lag deutlich über Plan. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt über dem um den Verkauf der Beteiligung am Wirtschaftsauskunftsdienst Bürgel bereinigten Vorjahreswert und damit über dem geplanten Niveau.

Trotz des preisaggressiven Wettbewerbs konnten wir in Deutschland unsere Investitionen in Forderungskäufe gegenüber dem Vorjahr außerordentlich steigern. Das gilt für den Kauf unbesicherter wie auch immobilienbesicherter Forderungsport­folios.

Um die Produktivität unserer Inkassoabläufe weiter zu steigern, haben wir hohe Investitionen in die Neuentwicklung unserer Inkasso-Software getätigt, die wir im Geschäftsjahr 2015/16 angestoßen hatten. Mithilfe der Digitalisierung stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft maßgeblich zum hohen Ertragsniveau des EOS Konzerns beitragen werden.

DR. ANDREAS WITZIG

Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für die Regionen Westeuropa sowie Nordamerika

Uns ist es in der Region Westeuropa im zurück­liegenden Geschäftsjahr gelungen, das bereits hervorragende Umsatzniveau des Vorjahrs um 33,5 Prozent zu übertreffen. Ein Grund sind die stark gestiegenen Investitionen in Forderungskäufe, insbesondere in Belgien und Frankreich. Eine sehr hohe Investition in den Erwerb von Forderungsportfolios in Spanien hat den Umsatz dort erhöht, in Portugal haben weitere Forderungskäufe mit einem Partnerunternehmen Gleiches bewirkt.

Zudem trugen die im zurückliegenden Geschäftsjahr erworbenen Gesellschaften der Contentia Gruppe in Frankreich und Belgien maßgeblich zum Umsatzanstieg bei.

In der Region Nordamerika lag der Umsatz unter dem des Vorjahrs. Dies ist vor allem auf die rückläufige Entwicklung beim Forderungs­management für staatliche Studentendarlehen zurückzuführen. Im laufenden Geschäftsjahr planen wir, das Umsatzniveau im Treuhandbereich etwa für den Gesundheitssektor deutlich zu steigern.

MARWIN RAMCKE

Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für die Region Osteuropa

In der Region Osteuropa haben wir ein herausragendes Ergebnis erzielt. Der Umsatz lag 21,5 Prozent über dem des bereits sehr starken Vorjahrs. Damit erreichten der Umsatz wie auch das Ergebnis vor Steuern (EBT) im zurückliegenden Geschäftsjahr das für die Region bislang höchste Niveau in der Geschichte des EOS Konzerns.

Bedeutenden Anteil an der erfreulichen Entwicklung hatten die deutlich gestiegenen Umsätze aus Forderungskäufen in Kroatien und Ungarn. Auch die stark verbesserte Performance der angekauften Forderungen in Russland und das hohe Investitionsvolumen in Bulgarien aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr trugen zum Umsatzzuwachs bei.

Im Geschäftsjahr 2016/17 ist das Investitionsvolumen in der Region gegenüber dem sehr hohen Vorjahresniveau noch einmal gestiegen. Grund sind vor allem die gemeinsam mit externen Investoren getätigten Käufe von immobilienbesicherten Forderungen und Immobilien in Rumänien und Kroatien.

Rundum zufrieden:

Die Bilanz im Geschäftsjahr 2016/2017 war außergewöhnlich gut

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