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Making-of:

Am Set für die viralen EOS Spots in Bukarest

map_konzern_trifft_startup_deutschland Created with Sketch.

GROSSE RESONANZ
Forderungsmanagement gilt oft als zwielichtiges Geschäft. Zeit, das zu ändern: Die erste virale Kampagne der EOS Gruppe nimmt Inkasso-Klischees aufs Korn – und erreicht ein Millionenpublikum.

Film 1: Einen Auftrag ausführen

Ein düsteres Parkhaus, ein Handy klingelt. Der Fahrer des Wagens spricht verunsichert ins Telefon: „Ich bin jetzt da.“ „Du weißt, was du zu tun hast“, antwortet eine rauchige Stimme. „Die Familie hat entschieden.“ Ist hier die Mafia in Aktion? Sehen Sie selbst.

Film 2: Das Gesetz des Stärkeren

Zwei verdächtig wirkende Männer auf einer Parkbank: „Hier gibt’s keine Regeln, es gibt nur das Gesetz des Stärkeren“, sagt der eine. „Hast du das von Toms Jungs gehört?“, fragt der andere. Die Antwort: „Ja, üble Sache.“ Doch wie übel geht es wirklich aus?

Film 3: Ein Exempel statuieren

Ein dunkler Keller. Ein Mann rührt in einer Plastikwanne Beton an. „Du wusstest, dass der Tag kommen wird. Er kommt für jeden von euch.“ Dann greift sich der Mann einen kleinen Jungen und drückt seine Füße in den Beton. Wird das Kind gerettet?

Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Inkassobetrieb zum Lachen bringen kann“ und „Gut gemachte Filmchen, das Spiel mit dem Klischee ist gelungen.“ Das sind nur zwei von Tausenden Reaktionen von Facebook-Nutzern auf die erste Social-Media-Imagekampagne eines deutschen Inkassounternehmens. Drei Kurzfilme nehmen gängige Vorurteile gegenüber Inkasso aufs Korn und entkräften sie charmant – zum Beispiel von skrupellosen Schlägertypen und weiteren Mafiamethoden.

Neben den Videos steht die Website auf-inkasso-art.de im Zentrum der Kampagne. Sie liefert Fakten etwa zu gesetzlichen Grundlagen und Gebühren. Zudem zeigt sie auch, wie Inkasso hilft, die Preise für die Konsumenten zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern. „Indem EOS über den wichtigen Beitrag von professionellem Forderungsmanagement für den Wirtschaftskreislauf aufklärt, übernimmt der Konzern Verantwortung für den gesamten seriösen Teil der Branche“, erklärt Lara Flemming, Head of Corporate Communications & Marketing der EOS Gruppe und verantwortlich für die Kampagne.

„Warum wir diese Kampagne brauchen“Lara Flemming, Head of Corporate Communications & Marketing, spricht über hartnäckige Inkasso-Vorurteile

Offener Dialog auch mit Kritikern

Bereits kurz nach dem Start der Aktion im Februar übertraf die Resonanz alle Erwartungen: Auf YouTube und Facebook hatten sich Nutzer die Filme jeweils über zwei Millionen Mal angesehen. Hinzu kamen 13.000 Interaktionen auf Facebook, darunter mehr als 2.000 Kommentare. Berichte über die Kampagne in Presse und Hörfunk erreichten mehr als 4,5 Millionen Leser und Hörer. „Wir haben unser Ziel erreicht: Mit der Öffentlichkeit zu sprechen statt immer nur übereinander“, sagt Flemming.

Dabei diskutieren die Facebook-Nutzer durchaus kontrovers. Denn Inkasso ist ein sensibles Thema, das auch abwehrende Emotionen hervorruft. „Wir möchten gerade mit Kritikern in den Dialog treten. So können wir langfristig ein Umdenken erreichen und dazu beitragen, dass es normaler wird, offen über Schulden und Inkasso zu sprechen“, meint Flemming. Bis sich das Bild in der öffentlichen Wahrnehmung grundlegend wandelt, dürfte es noch eine Weile dauern. „Unser Ziel ist, weiterhin gegen Vorbehalte vorzugehen – in der Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie im täglichen Schuldnerkontakt“, so Flemming.

Auf Zukunft programmiert

Klarer sehen dank Smartphone

Smartphones könnten uns künftig helfen, Dinge zu sehen, die wir mit bloßem Auge nicht entdecken können. Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts beispielsweise haben den Prototyp einer App entwickelt, welche die chemische Beschaffenheit von Objekten ermittelt. Mithilfe einer Spektralanalyse soll sie zum Beispiel erkennen, ob Obst und Gemüse Bioqualität haben oder ob ein Gebrauchtwagen nach einem Unfall neu lackiert wurde.