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QUALITÄTSMANAGEMENT
Was macht einen guten Inkassodienstleister aus? Schnelle, effiziente Abläufe, eine hohe Transparenz und Datensicherheit sind wichtige Kriterien. EOS Unternehmen weltweit können belegen, dass sie Kunden genau dies und mehr bieten.

Wer die Qualität eines Autos beurteilen möchte, schaut sich beispielsweise Kraftstoffverbrauch, PS-Zahl oder die Beschleunigung an. Bei einer Jacke machen unter anderem Tragekomfort, Verarbeitung und Material die Güte aus. Bei Dienstleistungen hingegen gestaltet sich eine objektive Bewertung anspruchsvoller, insbesondere bei einem so komplexen Service wie dem Forderungsmanagement.

Gerade deshalb legt die EOS Gruppe großen Wert darauf, ihre hohen Standards transparent zu machen. Immer mehr Kunden wünschen, dass ihre Dienstleister nach allgemeingültigen Qualitätsstandards arbeiten und dies auch belegen können.

Blick hinter die Kulissen:

Bei EOS legt man großen Wert auf Qualität

Qualitätsmanagement als Erfolgsfaktor

EOS setzt auf effiziente Qualitätsmanagementsysteme: Jüngst hat die Potsdamer Niederlassung von EOS Deutscher Inkasso-Dienst (EOS DID) ihr Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 von TÜV Nord zertifizieren lassen. „Die Zertifizierung nach ISO 9001 ist national und international die am weitesten verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement und legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest“, erklärt Nenad Tomic, Qualitätsmanager bei EOS DID. Stefanie Stocker, Niederlassungsleiterin EOS DID Potsdam ergänzt: „Unser Qualitätsanspruch bei EOS geht jedoch noch weit über die reine Erfüllung von Mindestanforderungen hinaus. Wir leben Qualitätsmanagement im Tagesgeschäft.“ Bevor die Prüfer von TÜV Nord ins Haus kamen, hat EOS DID alle Dokumentationen an zentraler Stelle gebündelt, Prozesse überprüft und verschlankt, sowie die Informationssicherheit auf den Prüfstand gestellt.

Genormter Service:

Ein Handbuch hält alle Prozesse für die Mitarbeiter von EOS DID in Potsdam fest

Hohe Ansprüche:

Daniela Popp (links) und Stefanie Stocker von EOS DID engagieren sich mit Kopf und Herz für Qualität

Eine Zertifizierung ist aufwendig, schafft aber Vertrauen beim Kunden und vermittelt die hohen Qualitätsansprüche glaubhaft nach außen. Um diese auch für die weiteren Standorte belegen zu können, steht das Team von EOS DID in Hamburg bereits für die Zertifizierung der Inkassoabläufe in den Startlöchern.

Alle sechs Monate auf dem Prüfstand

Auch Stuart Knock, Geschäftsführer von EOS Solutions UK, weiß, wie wichtig der Qualitätsnachweis durch die ISO Norm 9001 für viele Auftraggeber ist. „Manche Unternehmen machen sie sogar zur Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit uns.“ EOS Solutions UK hält das Qualitätssiegel bereits seit rund zehn Jahren.

Seit 2016 kann das Unternehmen zudem als einer von wenigen Inkassospezialisten das Zertifikat ISO 27001 vorweisen. Dieses belegt die hohen Standards in der IT-Sicherheit, beispielsweise bei der verschlüsselten Übermittlung und der Speicherung von Daten, im Hinblick auf Firewalls sowie der Abwehr von Schadsoftware.

Die Prüfung ist kosten- und zeitintensiv, die Anforderungen sind hoch. „Für das Zertifikat stellt uns nun eine neutrale Instanz alle sechs Monate auf den Prüfstand. Auf diese Weise schaffen wir Transparenz und beweisen unseren Kunden, dass wir so verlässlich handeln, wie wir es in unseren Broschüren oder bei Präsentationen versprechen“, sagt Knock.

Jahrelanges Engagement

Transparenz in der IT-Sicherheit erwarten immer mehr Kunden, erklärt auch Milan Stojanović, Leiter der IT bei EOS Matrix in Serbien: „Für unsere Auftraggeber aus der Banken- und Telekommunikationsbranche beantworten wir regelmäßig einschlägige Fragebögen. So wissen sie, dass sie uns auf ganzer Linie vertrauen können. Unser Qualitäts- und IT-Sicherheitsmanagement macht uns zu einem gefragten Partner“, erklärt der IT-Experte.

EOS Matrix verbessert sein System kontinuierlich und sichert sich so beispielsweise gegen Zugriffe Unbefugter, menschliches Versagen sowie Fehlfunktionen bei Soft- und Hardware ab. Die hohe Qualität seiner IT-Sicherheit hat das Unternehmen offiziell mit der ISO/IEC 27001:2013 bestätigt: „Das ist die Krönung unseres jahrelangen Engagements“, so Stojanović.

Auf Zukunft programmiert

Selbstlernender Schutz

Antimalware schützt IT-Systeme vor Cyber-Attacken. Bislang können die Programme lediglich bereits bekannte Schadsoftware und Systemschwachstellen entdecken. Das Forschungsprojekt „Intelligente Erkennung von Cyber-Attacken auf IT-Infrastrukturen“ in Hessen entwickelt nun eine Software zur frühzeitigen automatisierten Erkennung von Angriffen auf Rechnersysteme in Unternehmen. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist sie selbstlernend und soll so auch bislang unbekannte Gefahren abwehren.