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Weitblick:

Fabien Sigg von der Fortuna Rechtsschutz möchte die Zusammenarbeit mit EOS Schweiz ausbauen

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HÖHENFLÜGE
Beim Prämienwachstum ist die Schweizer Fortuna Rechtsschutz top. Damit das weiterhin so bleibt, setzt sie auf die Unterstützung von EOS Schweiz – und deren konsequenten und einfühlsamen Umgang mit säumigen Zahlern.

Die Gondel schwebt in rund fünf Minuten von der Talstation im schweizerischen Adliswil hinauf zum Felsenegg. Dort, auf rund 800 Meter Höhe, bietet sich dem Besucher ein beeindruckendes Panorama: links die Stadt Zürich, zu Füßen der Zürichsee, auf der rechten Seite die Gipfel der Glarner Alpen. Seit mehr als 60 Jahren bringt die Seilbahn Ausflügler auf den Aussichtspunkt auf dem Albisgrat.

Ebenfalls in Adliswil ansässig ist die Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft. Sie vertreibt Privat-, Verkehrs- und Betriebsrechtsschutzpolicen. Seit 1996 gehört das Unternehmen zur Generali Gruppe Schweiz, einem der bekanntesten Versicherer im Land. Wie die Adliswiler Seilbahn befindet sich die Fortuna Rechtsschutz mit ihren 80 Mitarbeitern auf einem Höhenflug. „2016 haben wir dank innovativer Produkte und Wachstumsstrategien mit einem Plus von 8,3 Prozent das höchste relative Prämienwachstum im schweizerischen Rechtsschutzmarkt erzielt“, sagt Fabien Sigg, Leiter Administration der Fortuna Rechtsschutz.

Beeindruckendes Panorama:

Vom Felsenegg blickt man auf Adliswil, wo die Fortuna Rechtsschutz zu Hause ist

Neben günstigen Prämien und guten Leistungen überzeugt der Service des Unternehmens. Er hebt sich in dreifacher Hinsicht von dem vieler Mitbewerber ab: „Wir reagieren auf Kundenanfragen innerhalb von 48 Stunden, bieten eine Rechtsberatung in sämtlichen, auch nicht gedeckten Rechtsgebieten und übernehmen als einziger Anbieter hierzulande Verfahrenskosten“, so Sigg. Derzeit verfügt der Versicherer über rund 130.000 Policen im Bestand. „Bisher lag der Fokus auf dem Privatkundengeschäft. In Zukunft wollen wir uns verstärkt dem B2B-Bereich widmen, um auch dort Marktanteile zu gewinnen“, sagt Sigg.

Gemeinsam an die Spitze:  Das Administrationsteam der Fortuna optimiert sein Forderungsmanagement
Gemeinsam an die Spitze:

Das Administrationsteam der Fortuna optimiert sein Forderungsmanagement

Sinkender Zahlungsmoral entgegenwirken

Zwar begleichen die meisten Schweizer ihre Rechnungen pünktlich. Dennoch hat die Fortuna Rechtsschutz in den vergangenen Jahren eine sinkende Zahlungsmoral ihrer Kunden beobachtet. Dies war ein Grund, sich professionelle Unterstützung im Inkasso zu holen. Seit 2014 ist EOS Schweiz der Partner an ihrer Seite. Das Forderungsmanagement der Fortuna Rechtsschutz schickt Rechnung, Zahlungserinnerung sowie Mahnungen an säumige Kunden. Reagieren diese nicht, lagert das Unternehmen den weiteren Prozess an EOS aus. „Üblicherweise übermittelt Fortuna uns elektronisch die Fälle, die nach dem internen Mahnwesen unbezahlt bleiben, also 90 Tage nach Fälligkeit. Derzeit bearbeiten wir rund 5.000 Policen pro Jahr mit einer durchschnittlichen Forderungshöhe von 300 Schweizer Franken“, erklärt Yannick Schiess, Teamleiter Key Account Management bei EOS Schweiz.

Messbarer Erfolg

Der Erfolg des zweitgrößten Inkassounternehmens im Land ist messbar. Dazu Sigg: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit EOS sank die Zahl der säumigen Kunden bei steigendem Portfolio auf ein sehr niedriges Niveau von unter fünf Prozent.“ Schiess ergänzt: „Unsere Erfolgsquote bei Fortuna liegt über dem Branchenschnitt. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Fortuna uns ihre Fälle mittels einer vollautomatisierten Schnittstelle übermittelt. Dies garantiert einen besonders schnellen und sicheren Datentransfer und beschleunigt die Bearbeitung.“

Neben Effizienz ist auch Weitblick gefragt. EOS berücksichtigt stets, dass die guten Beziehungen der Fortuna zu ihren Kunden auch bei Zahlungsschwierigkeiten gewahrt bleiben. „EOS beherrscht den professionellen und einfühlsamen Umgang mit unseren Kunden hervorragend“, sagt Sigg. „Wir haben mit EOS durchweg positive Erfahrungen gemacht, sowohl auf geschäftlicher wie auch auf menschlicher Ebene.“ Deshalb plant Fortuna, die Kooperation mit EOS Schweiz weiter auszubauen. Damit sind die Aussichten für die Zusammenarbeit so gut wie der Blick vom Felsenegg über Stadt, See und Berge.

Schöne Aussichten:

Den Überblick zu behalten, hilft der Fortuna auch bei wichtigen Geschäftsentscheidungen

Auf Zukunft programmiert

Roboter-Richter

Sprechen bald künstliche Intelligenzen Recht? Forscher des University College London sowie der Universitäten Sheffield und Pennsylvania haben ein System programmiert, das die Gerichtsentscheide des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vorhersagt. Das Ergebnis: Der Robo-Richter entschied zu 79 Prozent wie die Juristen in Straßburg. Zwar glauben die Wissenschaftler nicht, in naher Zukunft die Richter in Roben komplett zu ersetzen. Das intelligente Programm könne aber die Fälle am Gericht effektiv vorsondieren.